Neuerscheinungen
Konzept
Die 1996 gegründete Zeitschrift für Japanisches Recht / Journal of Japanese Law versteht sich als internationales Periodikum für in- und ausländische Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen mit Interesse am japanischen Recht und hat sich zum Ziel gesetzt, in einem methodisch wie formal breit gefächerten Ansatz alle Bereiche dieser Rechtsordnung publizistisch in westeuropäischen Sprachen (insbesondere Deutsch und Englisch sowie Französisch) zugänglich zu machen.
Die 2009 ins Leben gerufene Schriftenreihe Sonderhefte der Zeitschrift für Japanisches Recht / Special Editions of the Journal of Japanese Law ergänzt diesen Ansatz und bietet ein Forum für Monografien, Sammel- und Tagungsbände zu den unterschiedlichsten Aspekten des Rechts in Japan.
Institutionelle Herausgeber*innen und Redaktionsgremium
Die Sonderhefte werden gemeinschaftlich von dem Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht (MPI), Hamburg, und der Deutsch-Japanischen Juristenvereinigung e.V. (DJJV) herausgegeben. Das MPI ist ein Forschungsinstitut, das seinen Schwerpunkt auf der Rechtsvergleichung hat. Die DJJV ist eine bundesweit vertretene gemeinnützige Vereinigung mit derzeit über 600 Mitgliedern im In- und Ausland. Mit dem Australian Network for Japanese Law (ANJeL) besteht eine editorische Kooperation. Das Redaktionsgremium besteht aus Dr. Ruth Effinowicz (MPI, Hamburg), Prof. Dr. Harald Baum (MPI, Hamburg), Prof. Dr. Moritz Bälz (Goethe-Universität, Frankfurt/Main), Prof. Dr. Marc Dernauer (Chuo Universität, Tokyo) und Prof. Dr. Gabriele Koziol (Universität Kyoto).
Bezug der Printausgabe
Die Sonderhefte erscheinen im Carl Heymanns Verlag – eine Marke von Wolters Kluwer Deutschland GmbH.
Zugang zur Onlineausgabe
Ziel ist es, alle Sonderhefte der Zeitschrift online zugänglich zu machen. Mit Zustimmung der Herausgeber*innen und Autor*innen geschieht dies regelmäßig unter der Lizenz „CC BY 4.0“.