Vertragsfreiheit und Verbraucherschutz in Japan

Autor/innen

Keizō Yamamoto

Zusammenfassung

I. Einführung | 1. Die „Materialisierung“ des Vertragsrechts | 2. Die Aufgabenstellung | II. Gestaltung und Wandel des japanischen Verbraucherrechts | 1. Die Gestaltung des Verbraucherrechts | 2. Deregulierung und Verbraucherrecht | a) Deregulierung | b) Der Einfluss auf das Verbraucherrecht | 3. Die Gestaltung des Verbraucherprivatrechts | III. Der gegenwärtige Zustand des japanischen Verbraucherprivatrechts | 1. Einleitung | 2. Das japanische Zivilgesetz und seine Reform | a) Die ausdrückliche Bestimmung der Vertragsfreiheit | b) Ein Vorschlag zur Integration des Verbrauchervertragsgesetzes | c) Vorschlag einer ausdrücklichen Bestimmung des Wucherverbots | d) Die Neuschaffung von Bestimmungen über standardisierte Geschäftsbedingungen | e) Die Regelung von Bürgschaftsverträgen natürlicher Personen | 3. Das Verbrauchervertragsgesetz und seine Reform | a) Einleitung | b) Die Abschlusskontrolle | aa) Die Anfechtung aufgrund von Irreführung und ihre Grenzen | bb) Die Anfechtung wegen Ausübung von unzulässigem Druck und ihre Grenzen | c) Die Regelung angemessener Vertragsklauseln | 4. Durchsetzungsinstrumente des Verbraucherprivatrechts | a) Der bisherige Zustand | b) Die Einführung der Verbraucherverbandsklage und ihre Problematik | c) Die Einführung der kollektiven Schadensersatzklage für Verbraucher und ihre Problematik | IV. Schlussbemerkungen | 1. Der Zustand der Materialisierung und ihre Rechtfertigung | a) Materialisierung der Vertragsfreiheit und der Vertragsgerechtigkeit? | b) Materialisierung der weltanschaulich-politischen Grundhaltung? | 2. Grenzen und Durchsetzungsinstrumente der Materialisierung | a) Die Furcht vor „übermäßigen Eingriffen“ | b) Der Zusammenhang mit den Durchsetzungsinstrumenten der Materialisierung

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Veröffentlicht

1 Oktober 2019

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