Die Entwicklung des Leistungsstörungsrechts seit 1900 – die japanischen Erfahrungen

Autor/innen

Keizo Yamamoto

Zusammenfassung

I. Themenstellung | II. Der Wandel des japanischen Leistungsstörungsrechts I | 1. Die Entstehung des japanischen Zivilgesetzes – unterschiedlicher Ausgangspunkt im Vergleich zum deutschen Recht | 2. Die Rezeption deutschen Rechts in Zuge der Theorienrezeption – Annäherung an das deutsche Recht | a) Theorienrezeption | b) Drei Tatbestände der Nichterfüllung | c) Vertretenmüssen und Verschuldensprinzip | III. Der Wandel des japanischen Leistungsstörungsrechts II | 1. Abwendung vom deutschen Recht | a) Strukturelle Analyse des Vertrags- bzw. Schuldverhältnisses – aus der Sicht des deutschen Rechts | aa) Theorie der „Vertragshaftung“ | bb) Strukturelle Analyse des Schuldverhältnisses durch die Lehre | b) Die Lehre von der Nichterfüllung als einheitlichem Tatbestand und die Lehre von obligation de résultat und obligation de moyens | aa) Die Lehre von der Nichterfüllung als einheitlichem Tatbestand | bb) Anknüpfung an die Lehre von obligation de résultat und obligation de moyens | 2. Suche nach einer neuen Richtung | a) Begründung der Haftung | b) Haftungsvoraussetzungen | aa) Die Lehre von der Übernahme einer Verpflichtung | bb) Die Lehre von der Übernahme einer Verpflichtung und der Übernahme des Risikos einer Leistungsstörung | IV. Ausblick auf die Schuldrechtsreform in Japan

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Veröffentlicht

1 Mai 2013

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